Das Internet bietet so viel Gutes, jede Menge kostenloser Downloads, Chatbereiche, Recherchem glichkeiten, Webseiten, Online Shops, Auktionsh user und vieles mehr. Leider gibt es aber auch negative Seiten, wie zum Beispiel Anbieter von Software, die durch kleine Tricks daf r sorgen, dass der Kunde etwas kauft ohne dies richtig wahrzunehmen. Es gibt tats chlich Anbieter von kostenloser Software, die ein sch nes Gesch ft damit machen. So ist es nicht nur meinem Partner passiert, dass er etwas downloaden wollte und nun 96 Euro im Jahr zahlen darf und das f r zwei Jahre. Er wei noch nicht mal mehr was er runtergeladen hat, so unwichtig war die Sache eigentlich. Wenn man denkt, dass dies nur Menschen geschehen kann, die einen Kopf aus Stroh haben, hat man sich enorm get uscht. Selbst Menschen, die seit Jahren mit dem Internet arbeiten, kann durch einen un berlegten Mausklick so etwas passieren. So kenne ich einen Mann, der mindestens 10 Jahre beruflich und privat mit dem PC arbeitet. Der eigentlich alles wissen sollte. Dann ist er auf eine Gru kartenseite gegangen, weil er seine Frau berraschen wollte. Dort hat er sich registriert und die AGB s akzeptiert, ohne sie gelesen zu haben. Nun hat er ein Gru kartenabo, er bekommt jede Woche eine neue Karte in sein Mailfach gesendet und zahlt daf r glatte 102 Euro im Jahr. Es spricht nichts dagegen, dass viele Menschen mit dem Internet Geld verdienen m chte. Aber es ist nicht fair, es mit Tricks zu versuchen und vor allem mit Software, die man berall kostenlos erhalten kann. Dies sollte schon das Gesetz verbieten. Wie kann es sein, dass sich jemand mit den Produkten anderer Menschen r hmen darf und Geld daf r nehmen kann? Auf der Software- Webseite, die mein Freund besucht hat, gibt es tats chlich nur winzige Programme, die noch nicht einmal besonderes k nnen. Ich habe gelacht, auch wenn es nicht so ganz fair meinen Liebsten gegen ber ist. Aber dort gibt es sogar Mini-Haushaltsb cher, die man sich doch nun selbst am Computer erstellen kann. Fazit: Man darf einfach niemanden im Internet trauen, so lange man seine AGB s nicht kennt.
geschrieben
am Dienstag, 13.07.2010
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