Es brauchte nicht viel, um mich zu überzeugen. Einzige Bedingung, ausschließlich Kochgeschirr, das induktionsfähig ist. Ursprünglich wurden Induktionsherde hauptsächlich in der Gastronomie verwendet, aber inzwischen haben sie sich ihren Platz auch im Privaten gesichert. Durch elektromagnetische Schwingungen wird das Kochgut in wenigen Minuten zum Kochen gebracht. Man muss nur darauf achten, dass der Topfboden nicht zu dünn und eben ist, da ansonsten die Temperaturregelung negativ beeinflusst werden könnte. Den Topf mit dem richtigen Mindestdurchmesser auf der Mitte der Platte platzieren. Die einzelnen Leistungsstufen erscheinen in Watt am Display. Mit der +/- Taste kann man die Leistung in 10er Stufen verändern. Maximal bis 1800 Watt. Im Gegensatz zu allen anderen Herden, ist der Induktionsherd in der Lage, festzustellen, ob ein Topf oder eine Pfanne auf der Platte steht. Ist dem nicht so, reagiert er auch nicht. Die Reinigung ist kinderleicht und wenn man einmal von den sehr hohen Anschaffungspreisen absieht, gibt es keinen Grund, sich nicht für die Revolution in der Küche, zu entscheiden.
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am Montag, 01.03.2010
Preisvergleich Steba IK 100 Elektro-Kochfeld
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