Vom Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee:
Forschungsschiffe übernehmen vielfältige Forschungsaufgaben auf den Meeren und stellen wissenschaftliche Labore auf dem Meer dar. Ursprünglich war das 42 Meter lange Schiff ein amerikanisches Minensuchboot, das 1942 vom Stapel lief. Die US Navy stellte es Großbritannien zur Verfügung, die es während des zweiten Weltkrieges im Mittelmeer einsetzten. Nach dem Krieg verblieb das Schiff im Mittelmeer, wurde zunächst zu einer Fähre umgerüstet, bis es letztendlich im Jahr 1950 von einem Meeresforscher übernommen wurde. Dieser baute das Schiff für seine Forschungszwecke grundlegend um und installierte spezifische Forschungsgeräte an Bord. Das Schiff, wie auch das Modell, verfügt über U-Boote mit Wasserstrahlantrieb, ein zusätzliches Schlauchboot und einen Hughes 300C Helikopter. Der Helikopter landet auf dem am Heck installierten Landeplatz.
Der Alpha Jet von
Revell im Maßstab 1:144. Der Alpha Jet ist ein wendiges und sehr manövrierfähiges Unterschallflugzeug und wird sowohl als Trainerflugzeug als auch in der Jagdbomberrolle eingesetzt. Seit1981 setzt das französische Kunstflugteam Patrouille de France den Alpha Jet für die Vorführungen international ein.
Die Prince of Wales hatte eine kampfreiche aber nur kurze Dienstzeit bei der Royal Navy. Sie war das zweite von fünf Schlachtschiffen der King George V-Klasse. Die Wasserverdrängung betrug 40.990t vollbeladen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 27,8 Knoten; Bewaffnung: zehn 356 mm Kanonen, sechzehn 133 mm Geschütze, 48 Geschütze 40 mm und zahlreiche 20 mm Waffen. Die Prince of Wales wurde im Februar 1939 vom Stapel gelassen und am 4. März 1940 fertiggestellt. Noch nicht voll operationsfähig wurde sie zusammen mit der Hood zur Jagd auf die Bismarck und die Prinz Eugen angesetzt. Nach dem Verlust der Hood am 24. Mai 1941 feuerte die bereits schwer angeschlagene Prince of Wales vor ihrem Abdrehen einige deckende Salven auf die Bismarck, wodurch diese teilweise manövrierunfähig wurde. Gegen Ende 1941 wurde sie nach Singapur beordert. In den Gewässern vor Malaysia wurde sie schließlich am 10.
Die U.S.S. Iowa gehörte zu den größten und schnellsten Schlachtschiffen der amerikanischen Flotte im 2. Weltkrieg und wurde Anfang 1943 fertig gestellt. Noch im selben Jahr brachte sie den Präsidenten Roosevelt nach Casablanca. Ab 1944 im Pazifikkrieg eingesetzt, konnte sie durch ihre massive Feuerkraft und die perfekte Radaranlage sämtliche japanische Angriffe abwehren und spielte eine zentrale Rolle bei der Schlacht um die Philippinen. Nach dem 2. Weltkrieg tat sie im Korea- und Vietnamkrieg Dienst. Die endgültige Außerdienststellung erfolgte 1990. Der Modellbausatz stellt die U.S.S.Iowa in dem Bauzustand aus dem 2. Weltkrieg dar und kann nur als Wasserlinienmodell ohne Schiffsschrauben und Ruder gebaut werden.
Das Verkehrsflugschiff Dornier Do X war zu seiner Zeit mit einer Startmasse von 48 Tonnen das bei weitem größte Flugzeug der Welt. Es wurde von der Do-Flug AG in Altenrhein (Schweiz) am Bodensee in Metallbauweise gebaut und betrieben. Anfänglich war eine militärische Verwendung als Marine-Fernkampfflugzeug beabsichtigt. Am 21. Oktober 1929 startete die Do X mit zehn Besatzungsmitgliedern und 159 Werksangehörigen zu einem Rundflug. Die Zahl der beförderten Personen war für die damalige Zeit ein sensationeller Rekord, der 20 Jahre lang ungebrochen blieb. Am 5. November 1930 erfolgte der Start zu einem internationalen Repräsentationsflug, auf dem der luxuriöse Komfort und die Sicherheit der Do X unter Beweis gestellt werden sollte. Von Amsterdam führte die Reise über England, Frankreich, Portugal und Gran Canaria bis nach Portugiesisch-Guinea. Nach der Überquerung des Atlantik landete das Flugschiff in der Bucht von Rio de Janeiro. Anschließend flog die Maschine nach New York.
Der ELEFANT wurde für eine bessere Beweglichkeit auf dem Gefechtsfeld und wegen der steigenden Anzahl der Transporte von schweren Panzern konzipiert. Schon 1970 begann die Entwicklung und ab April 1976 konnten die ersten, der insgesamt 324 Fahrzeuge, an die Bundeswehr übergeben werden. Sein Vorteil ist der 8x8 Allradantrieb. Die Panzerhaubitze 2000 ist derzeit das modernste und leistungsfähigste Artilleriegeschütz der Welt. Das erste Serienfahrzeug wurde im Juli 1998 an die Bundeswehr übergeben. Die erzielbare Schussweite liegt bei 30.000 m. Der Fennek ist das modernste Aufklärungsfahrzeug seiner Klasse und wurde im Dezember 2003 an die Truppe übergeben. Das 177 kW starke und ca.
Auf ihrer ersten Mission befindet sich die U.S.S. Voyager auf der Suche nach einem Schiff des Maquis, einer Freiheitsgruppe aus dem Grenzgebiet der Föderation, das in einem wenig erforschten Gebiet der Milchstraße, den Badlands , verschwunden ist. Die Voyager findet das Maquis-Schiff in dem weit entfernten Delta-Quadranten, in den das Föderationsraumschiff geschleudert wurde. Selbst bei Warp Geschwindigkeit würde sie beinahe fünfundsiebzig Jahre für ihre Rückkehr zur Heimat brauchen. Das Maquis-Schiffopfert sich bei einem Kampf mit den feindlichen Kazon, um die Voyager zu schützen. Bevor das Maquis-Schiff explodiert, wird dessen Crew auf die Voyager versetzt. Die beiden so unterschiedlichen Besatzungen schließen sich daraufhin zusammen, um den jahrelangen Heimweg in das weit entfernte Föderationsgebiet anzutreten. Die USS Voyager, Kennung NCC-74656, ist eines der ersten Schiffe der Intrepid-Klasse und zählt damit zu einem der modernsten Schiffe der gesamten Sternenflotte.
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