Jeder
Spieler sucht sich eine
Quelf-Figur aus, wirft den Würfel und zieht mit seiner Figur über den Spielplan. Je nachdem auf welcher der fünf Feldarten man landet, muss der
Spieler eine Karte der entsprechenden Kategorie ziehen und erfüllen. Bei SHOWBISS muss man seine Kreativität und seinen Mut unter Beweis stellen, indem man z. B. jemanden darstellt, der in einem Baum sitzt, oder man ein spontanes Gedicht über einen sinkenden Elch schreibt. STUNTZ fordert von den
Spielern, wie der Name schon sagt, waghalsige Balanceakte. Bei REGELZ muss man verrückte Regeln befolgen, so lange die Karte im Spiel ist. Bei HIRNKNOTS müssen die
Spieler zu einem vorgegebenen Thema reihum die passenden Begriffe rufen, bis einer aufgibt. QUISSELS sind Fragekarten, bei denen die
Spieler entweder verdrehte Aufgaben oder Rätsel lösen müssen. Der erste
Spieler, der das Zielfeld erreicht und die abschließende Hirnknots-Frage richtig beantwortet, hat gewonnen.
Figuren: Königshöhe ca. 74 mm, Design: Staunton, Ahorn, natur und nussbaum gebeizt, Filzsockel. Spielbrett: Feldgröße ca. 30 mm, klappbar, kaschiert, Randbeschriftung. Größe ca. 290x290 mm.
Die richtige Reihenfolge ist gefragt! Verschiedene Begriffe müssen nach bestimmten Kriterien geordnet werden. Im Spielverlauf kommen noch andere Variationen zum Vorschein: Welcher Begriff passt nicht in die Reihe oder was trifft zu? Wer nur auf "Gut Glück" die Reihenfolge festlegt, wird vermutlich wenig Erfolg haben. Also muss man sich mehr auf sein Wissen verlassen. Sortivity ist ein anspruchsvolles Partyspiel, das viel Spaß macht und auch in Teams gespielt werden kann. Von 2 - 6
Spieler, ab 12 Jahren.
Kimaloé, ist etwas ganz Besonderes. Es geht um die Grundrechte der Kinder dieser Welt. Mit einem Lastwagen und den &bdquo, Rechte-Karten&ldquo, , die die neun grundlegenden Rechte jedes Kindes illustrieren, treten die
Spieler eine Reise um die Welt an. Sie nehmen an verschiedenen Projekten teil, um den Kindern aller Kontinente zu helfen. Ein besonders nettes Detail, jeder
Spieler hat zwei verschiedene Pö, ppelgrö, ß, en, kleine fü, r Kinder und groß, e fü, r Erwachsene. Wichtig ist, dass sich diese beiden Pö, ppel wä, hrend des Spiels nie mehr als drei Felder voneinander entfernen. Wer gewinnt: Der
Spieler, der als erster die ideale Welt erreicht. Ein Traum&hellip, Seinen Anfang nahm das Spiel in der Schweiz. Die Jugendabteilung bei Terre des hommes-Kinderhilfe entwickelte einen Prototyp, der in den Jahren 2006 und 2007 von Tausenden von Schweizer Schulkindern mit allergrö, ß, ter Begeisterung gespielt wurde. Da die Kinder das Spiel unbedi...
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