Zu Beginn des 17. Jahrhunderts stechen die ersten Schiffe von Handelsgesellschaften in See. Ihr Ziel ist Ostindien, denn der Gewü, rzhandel blü, ht. Aber nicht nur die Konkurrenz unter den Handelsgesell-schaften wird von Tag zu Tag grö, ß, er, auch innerhalb der Gesellschaften nehmen die Auseinander-setzungen um die fü, hrenden Positionen zu, denn fü, hrende Hä, ndler erhalten den grö, ß, ten Anteil am Gewinn. Wer bringt seine Interessen und die der Gesellschaften am Besten in Einklang?Worum geht es?Der Spielplan von
BORNEO zeigt zwei Bereiche: Drei Hä, fen mit wechselnden Waren und vier Handels-gesellschaften. In den Handelsgesellschaften befinden sich die Hä, ndler der Spieler.
Die Spieler wetteifern um die Vorherrschaft in den Hansestaedten des 14. Jahrhunderts. Sie durchqueren mit einem gemeinsamen Handelsschiff die Ostsee, immer auf der Suche nach guenstigen Gelegenheiten wertvolle Waren zu erwerben. Dabei bauen sie in den Staedten ein Netz von Marktstaenden auf. Diese ermoeglichen es Waren wieder rechtzeitig zu verkaufen und die Macht weiter zu vergroessern. Bei Spielende gewinnt der Spieler mit den meisten Niederlassungen und dem groessten Profit aus den Warenverkaeufen.Hansa ist ein hervorragendes taktisches Reise- und Handelsspiel fuer die ganze Familie.
Fahrradkuriere müssen schnell sein, Hindernissen geschickt ausweichen und sich auf ihre Team"kollegen verlassen können. Jeder Kurierdienst behauptet das sein Team unschlagbar ist. Um das zu entscheiden veranstalten sie ein großes Rennen quer durch die Stadt. Jeder Fahrradkurier muss sein Bestes geben. Wer im Windschatten anderer Kuriere mitfahren kann, spart wertvolle Zeit. Wer sich mit einem gelungenen Vorstoß absetzen kann, bringt sein Team dem Sieg ein ganzes Stück näher.Jeder Spieler führt ein Team mit Fahrradkurieren. Kommt er an die Reihe, würfelt er mit seinem Teamwürfel, um einen beliebigen seiner Kuriere dem Ziel näher zu bringen. Entscheidet er sich vor dem Würfeln für ein bestimmtes Feld mit einem Pulk von Kurierfahrern darf er mehrere Teamwürfel werfen. Das erhöht die Auswahl mit welcher Würfelzahl er ziehen kann. Nachteil ist, dass er fremde Fahrradkuriere mitziehen muss.Auch auf der Rennstrecke ist es interessant.
Gleich und Gleich gesellt sich gernFröhlich schwimmen Kai Piranja und seine Freunde ihre Runden. Rasch entsteht eine bunte Polonäse vieler verschiedener, großer und kleiner Fische. Doch was geschieht, wenn dann plötzlich einer hungrig wird? ... Und so wird die Polonäse immer kürzer, bringt man seinen Fang nicht rechtzeitig in Sicherheit.
Auf die Plä, tze &ndash, Fertig &ndash, Oink!Und schon geht es bei diesem turbulenten Schweine-Rennen drunter und drü, ber. Welches Schwein schafft es, sich immer wieder an die Spitze zu setzen, wo die tollen Leckerbissen als Belohnung winken? Doch aufgepasst! Auch ein scheinbar abgeschlagenes Rü, sseltier, kann mit einem Satz noch vorne mitmischen! Bei diesem ungewö, hnlichen Rennspiel gehö, ren die Schweine nicht den einzelnen Spielern. Vielmehr darf jeder Spieler mit jedem Schwein ziehen &ndash, wenn er die passende Karte hat. Gelingt es dem Spieler mit seinem Zug ein Schwein an die Spitze zu bringen, erhä, lt er zur Belohnung eine Futterkarte. Es gewinnt der Spieler, der nach dem dritten Rennen die meisten Futterkarten besitzt. Schweinsgalopp bietet auf kleinstem Raum die ganze Spannung eines witzigen Rennens und ist deshalb auch gut fü, r die Reisetasche geeignet.
Alle reden über Robin Hood, aber wer kennt die Sorgen des Sheriffs? Gelingt es den Spielern genügend Gold zusammenzutragen, damit sich der arme Sheriff von Nottingham sein Amt für ein weiteres Jahr sichern kann? Ob Arm, ob Reich - hier sind sie alle gleich. Hauptsache, sie haben genügend wertvolle Habe, die man ihnen abnehmen kann. Kann der Spieler einen Gegenstand nicht brauchen, dann nutzt er einfach die Aktion der Karte, um einen Mitspieler um dessen mühsam gesammelte Reichtümer zu erleichtern.
Beide Spieler sind Piratenkapitäne auf der Suche nach einer Mannschaft. Dazu werden sechs Karten in die Tischmitte gelegt, die erwürfelt werden. Man würfelt mit zwei Würfeln, wovon ein Würfel an eine der sechs Karten angelegt werden darf. Dies geschieht so lange, bis einer der Spieler passt. Dann werden die Karten aus der Mitte nach Würfelmehrheit verteilt. Ist es unentschieden, werden die benachbarten Würfel mitgewertet. Nachdem alle Karten verteilt sind, kommt die Endwertung. Jetzt zählen die gegnerischen Punkte, denn nur ein Monopol einer Farbe wird voll für den Besitzer gewertet. Dieser clevere Mechanismus hält das Spiel bis zum Schluss spannend.
Schätzen, bluffen, zweifelnBei dem Spiel geht es einfach nur darum, dass die Spieler Ereignisse in die richtige Reihenfolge bringen und dabei so schnell wie möglich ihre Karten loswerden. Um exaktes Wissen geht es dabei nicht. Ausserdem kann man jederzeit seine Zweifel äußern und sich die richtige Reihenfolge ansehen.In typischer Anno Domini - Manier bietet diese Ausgabe bekanntes und skuriles über VIPs von Nebukadnezar bis Dolly Buster und Keiko den Killerwal. Denn wer weiß schon, wann der französische Windhund Guinefort heilig gesprochen wurde, weil er ein Kind vor dem Angriff einer Schlange bewahrt hatte und dafür irrtümlicherweise erschossen wurde.Jede Serie kann für sich allein gespielt werden. Das Spiel entfaltet aber einen zusätzlichen Reiz, wenn man die Serien mischt.
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