Vom Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee:
Forschungsschiffe übernehmen vielfältige Forschungsaufgaben auf den Meeren und stellen wissenschaftliche Labore auf dem Meer dar. Ursprünglich war das 42 Meter lange Schiff ein amerikanisches Minensuchboot, das 1942 vom Stapel lief. Die US Navy stellte es Großbritannien zur Verfügung, die es während des zweiten Weltkrieges im Mittelmeer einsetzten. Nach dem Krieg verblieb das Schiff im Mittelmeer, wurde zunächst zu einer Fähre umgerüstet, bis es letztendlich im Jahr 1950 von einem Meeresforscher übernommen wurde. Dieser baute das Schiff für seine Forschungszwecke grundlegend um und installierte spezifische Forschungsgeräte an Bord. Das Schiff, wie auch das Modell, verfügt über U-Boote mit Wasserstrahlantrieb, ein zusätzliches Schlauchboot und einen Hughes 300C Helikopter. Der Helikopter landet auf dem am Heck installierten Landeplatz.
Einzigartige grüne Segel und eine über 100-jährige Historie geben diesem eleganten Segelschiff ein unverkennbares Markenzeichen. Der Rumpf der Bark Alexander von Humboldt wurde 1906 nach Vorbild des Seglers Bismarck gebaut und kam zunächst als Feuerschiff unter dem Namen Reserve Sonderburg zum Einsatz. 1986 wurde das in Kiel umbenannte Schiff durch einen modernen Leuchtturm ersetzt. Zu diesem Zeitpunkt suchte die Sail Training Association Germany nach einem Großsegler für ihre Jugendarbeit und fand in der Kiel mit ihrem Windjammerrumpf die ideale Basis. Als Eigentümer wurde die Deutsche Stiftung Sail Training gegründet und mit Unterstützung der Brauerei Beck & Co. sowie dem Bremer Unternehmer E.O. Harms der Umbau zur Bark begonnen. UnterSchirmherrschaft der DSST entstand der Windjammer für die Jugend, mit dem Ziel in einer Schule auf See jungen Menschen aus aller Welt ein unvergessliches und lehrreiches Erlebnis zu bieten.
Die Prince of Wales hatte eine kampfreiche aber nur kurze Dienstzeit bei der Royal Navy. Sie war das zweite von fünf Schlachtschiffen der King George V-Klasse. Die Wasserverdrängung betrug 40.990t vollbeladen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 27,8 Knoten; Bewaffnung: zehn 356 mm Kanonen, sechzehn 133 mm Geschütze, 48 Geschütze 40 mm und zahlreiche 20 mm Waffen. Die Prince of Wales wurde im Februar 1939 vom Stapel gelassen und am 4. März 1940 fertiggestellt. Noch nicht voll operationsfähig wurde sie zusammen mit der Hood zur Jagd auf die Bismarck und die Prinz Eugen angesetzt. Nach dem Verlust der Hood am 24. Mai 1941 feuerte die bereits schwer angeschlagene Prince of Wales vor ihrem Abdrehen einige deckende Salven auf die Bismarck, wodurch diese teilweise manövrierunfähig wurde. Gegen Ende 1941 wurde sie nach Singapur beordert. In den Gewässern vor Malaysia wurde sie schließlich am 10.
Auf ihrer ersten Mission befindet sich die U.S.S. Voyager auf der Suche nach einem Schiff des Maquis, einer Freiheitsgruppe aus dem Grenzgebiet der Föderation, das in einem wenig erforschten Gebiet der Milchstraße, den Badlands , verschwunden ist. Die Voyager findet das Maquis-Schiff in dem weit entfernten Delta-Quadranten, in den das Föderationsraumschiff geschleudert wurde. Selbst bei Warp Geschwindigkeit würde sie beinahe fünfundsiebzig Jahre für ihre Rückkehr zur Heimat brauchen. Das Maquis-Schiffopfert sich bei einem Kampf mit den feindlichen Kazon, um die Voyager zu schützen. Bevor das Maquis-Schiff explodiert, wird dessen Crew auf die Voyager versetzt. Die beiden so unterschiedlichen Besatzungen schließen sich daraufhin zusammen, um den jahrelangen Heimweg in das weit entfernte Föderationsgebiet anzutreten. Die USS Voyager, Kennung NCC-74656, ist eines der ersten Schiffe der Intrepid-Klasse und zählt damit zu einem der modernsten Schiffe der gesamten Sternenflotte.
Das Verkehrsflugschiff Dornier Do X war zu seiner Zeit mit einer Startmasse von 48 Tonnen das bei weitem größte Flugzeug der Welt. Es wurde von der Do-Flug AG in Altenrhein (Schweiz) am Bodensee in Metallbauweise gebaut und betrieben. Anfänglich war eine militärische Verwendung als Marine-Fernkampfflugzeug beabsichtigt. Am 21. Oktober 1929 startete die Do X mit zehn Besatzungsmitgliedern und 159 Werksangehörigen zu einem Rundflug. Die Zahl der beförderten Personen war für die damalige Zeit ein sensationeller Rekord, der 20 Jahre lang ungebrochen blieb. Am 5. November 1930 erfolgte der Start zu einem internationalen Repräsentationsflug, auf dem der luxuriöse Komfort und die Sicherheit der Do X unter Beweis gestellt werden sollte. Von Amsterdam führte die Reise über England, Frankreich, Portugal und Gran Canaria bis nach Portugiesisch-Guinea. Nach der Überquerung des Atlantik landete das Flugschiff in der Bucht von Rio de Janeiro. Anschließend flog die Maschine nach New York.
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